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Im eigenen Pool die Sommerzeit genießen. Bei der Auswahl helfen Tipps vom Pool-Ratgeber

Sommerzeit, Badezeit! Bei mehr als 30 Grad im Schatten suchen Groß und Klein die ultimative Erfrischung im kühlen Nass – am besten im eigenen Pool. Mittlerweile ist der Traum vom eigenen Schwimmbecken für alle erfüllbar, bliebe da nicht die schwierige Auswahl aus dem riesigen Angebot an unterschiedlichen Größen und Formen. Und die schwere Frage, welcher Pool der richtige für mich ist. Der Pool-Ratgeber hat eine Vielzahl an Pools für Sie getestet und stellt Ihnen auf den folgenden Seiten unsere Auswahl der besten vor – zusammen mit vielen hilfreichen Tipps und Informationen. Wir sind Ihnen gern behilflich und verraten Ihnen, worauf Sie bei der Suche nach dem richtigen Becken achten müssen. Erfahren Sie mehr auf diesen Seiten!



Für jeden Garten der passende Pool: Ihr Ratgeber für den Schwimmspaß in allen Größen und Formen

Grundsätzlich werden Pools in drei Arten unterschieden: der Aufstellpool, das Einbaubecken und die kostengünstige Variante der Quick-up-Pool. Die drei Modelle bieten verschiedene Vorteile. Das Aufstellbecken zum Beispiel kommt als fertiger Bausatz und ist einfach zu installieren, da keine Erde ausgehoben werden muss. Es benötigt einen eingeebneten Untergrund aus verdichteter Erde oder Beton und es besteht häufig aus Kunststoffen oder Stahl. Hervorzuheben ist der langlebige und winterfeste Stahl, der innen mit einer PVC-Folie ausgekleidet wird und wie die Kunststoff-Pools in einem Stück geliefert werden.

Etwas aufwändiger und damit preisintensiver sind Einbaubecken. Dennoch gelten die Einbau-Becken als Klassiker unter den Pools. In der Regel wird der Einbau-Pool ganz im Boden versenkt. Dafür muss der Boden ausgehoben und präpariert werden. Es muss z. B. darauf geachtet werden, dass der Grundwasser-Spiegel nicht erreicht wird oder ob wegen der Beschaffenheit des Untergrundes Betonarbeiten notwendig werden. All der Aufwand lohnt sich, denn das Einbaubecken ist eine Anschaffung auf Lebenszeit!


Der Tipp vom Pool-Ratgeber:

Im Gegensatz zu den anderen Pools, bietet das Einbaubecken eine attraktive, weil hohe Wasserlinie und einen ebenerdigen Einstieg, den insbesondere ältere Menschen zu schätzen wissen. Ein weiteres Plus: Die sichtstörende Umrandung des Pools entfällt und der Blick auf Ihren Garten wird nicht eingeschränkt und Ihre liebevoll angelegten Beete verlieren nicht ihre Wirkung. Vielmehr können Sie mit einer kunstvollen Einfassung aus Natursteinen wie Granit stilvolle Akzente setzen.


Mit einem Anschaffungspreis ab 40 EUR ist der Quick-up-Pool die mit Abstand kostengünstigste Variante, den Traum vom eigenen Pool wahr werden zu lassen. Der Quick-up-Pool besteht aus laminiertem Stoff und wird einfach aufgepumpt. Der große Vorteil neben dem unschlagbaren Preis besteht also darin, dass der Pool besonders leicht auf- und abzubauen ist, aber dennoch robust ist.

Wer es ganz exklusiv mag und das nötige Kleingeld bereithält, der wählt einen luxuriösen Pool aus Glas. Heutzutage findet man diese extravaganten Glaspools nicht nur in gehobenen Hotels, sondern auch im privaten Bereich. Übrigens: Der Aufwand für die Reinigung von Glas-Pools ist nicht unbedingt größer, als der bei einem Schwimmbecken ohne Glas.


Hier noch ein nützlicher Tipp vom Pool-Ratgeber:

Für all diejenigen, die keinen Platz im Garten haben, aber auf einen Outdoor-Pool nicht verzichten wollen: Wie wäre es mit einem Dach-Pool? Der ist platzsparend und bietet das ganz besondere Schwimmerlebnis mit einem atemberaubenden 360-Grad-Panoramablick.


Die Hersteller nehmen in der Produktentwicklung immer besser die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden auf. Die Folge ist, dass es analog zu der Vielzahl an Kundenwünschen, Pools in allen erdenklichen Formen und Größen gibt: Sie können zwischen der Rechteck-, Rund-, Oval-, Achtform- oder Achteck-Form wählen. Abhängig davon, wie viel Platz Sie haben, entscheiden Sie sich für ein Mini-Becken oder das echte Schwimmbecken für das morgendliche Training. Eine typische Wassertiefe ist 1,20 m und die Rund-Pools starten bei drei Meter Durchmesser, aber auch hier gibt es für alle Wünsche den passenden Anbieter. Neben dem typischen Blau oder Weiß ist die Farbpalette für Aufstellpools mit Grau-, Braun- und Naturtönen vielfältiger geworden. Mit trendigen Verkleidungen der Aufstellbecken in klassischen und modernen Designs und vielen Farben können Sie mit Ihrem eigenen Pool ganz gezielte Akzente in Ihrer Gartenlandschaft setzen.


Für ungebremsten Badespaß: der Pool-Ratgeber informiert über nützliches und funktionales Zubehör

Zur Standardausrüstung gehören bzw. im Lieferumfang enthalten sind in der Regel eine Leiter bzw. Einstiegstreppen (für Einbaubecken) sowie eine auf das System und die Poolgröße abgestimmte Filteranlage.


Hier ein kurzer Exkurs zu Filteranlagen vom Pool Ratgeber:

Filteranlagen sorgen dafür, dass das Wasser in den Pools über die lange Sommersaison immer schön klar und frei von Algen bleibt. Außerdem filtern sie zuverlässig die kleineren oder größeren Verunreinigungen wie Haare, Blätter oder Insekten. Viele Pools verfügen über eine Papierfilteranlage oder Einhängekartuschen-Filteranlage. Da diese jedoch nicht sehr leistungsstark ist, ist es sinnvoller eine hochwertigere Sandfilterpumpe zu wählen. Der Sandfilter ist das gängigste Filtersystem im privaten Bereich. Eine Sandfilteranlage hat die Aufgabe, das Wasser im Pool umzuwälzen und dabei die Schmutzstoffe vollständig herauszufiltern. Das Filtermaterial, die Schichthöhe und vor allem die Filtergeschwindigkeit beeinflussen letztlich das Filtrationsergebnis. Und übrigens: Je mehr Verunreinigungen durch den Filter zurückgehalten werden, desto weniger Desinfektionsmittel werden benötigt.


Der Tipp vom Pool-Ratgeber:

Wählen Sie die Filteranlage sorgfältig aus, da deren erforderliche Leistung dem Wasservolumen entsprechend gewählt werden muss und mit einer exzellenten Wasserqualität die Freude am eigenen Pool steht und fällt.


Zum Pool-Zubehör gehört optional eine Pool-Beleuchtung z. B. mit kostenschonenden LED-Leuchten. Diese kann auch nachträglich eingebaut werden und sorgt dafür, dass die Umgebung in ein angenehmes und dezentes Licht getaucht wird. Sogenannte Relaxzonen mit Massagedüsen sorgen zusätzlich für die pure Entspannung nach anstrengender Gartenarbeit oder einem langen Arbeitstag. Es ist auch ratsam, eine Abdeckung oder -Überdachung zu kaufen – diese sind allerdings meist nicht im Lieferumfang enthalten und müssen extra gekauft werden.

Eine Abdeckplane oder eine stabilere Überdachung schützen das Wasser vor Verunreinigungen durch herabfallende Blätter, Nadeln, Staub oder durch Insekten und Kleinsttiere. Bei den einzelnen Zubehörteilen ist es abhängig vom Hersteller, welche er anbietet. Also sollte man sich vor dem Kauf z.B. beim Pool-Ratgeber ausführlich informieren und beraten lassen, welche Pool-Tools das Sortiment des Herstellers umfasst. Wer z. B. über die Sommermonate hinaus auf das Baden im eigenen Pool nicht verzichten möchte, der sollte darüber nachdenken, sich eine Pool-Heizung anzuschaffen. Diese lässt sich meist problemlos nachträglich einbauen.

Das kühle Nass hat nicht nur eine erfrischende Wirkung, sondern führt auch dazu, dass der Boden stets glitschig ist. Daher sollten Sie bei der Planung Ihres Außenbeckens über die Verlegung eines rutschfesten Bodenbelags nachdenken, den es bereits günstig als schnell zu montierendes Stecksystem gibt.

Bei dem Thema Schutz des Poolbodens sind zwei wichtige Zubehörteile überlegenswert: Bodenschutzplane und Bodenschutzvlies. Während das Bodenschutzvlies der Wärmedämmung dient, sorgt die Bodenschutzplane als Trennlage zwischen Vlies und Schwimmbadfolie
für die Eindämmung von mikrobiologischem Befall wie z.B. Stockflecken. Beides – Vlies und Plane – schützen zudem die Schwimmbadfolie.


Der Tipp vom Pool-Ratgeber:

Insbesondere wenn Kinder im Pool baden werden, sollten Badematratze, Schwimmnudel, Wasserball, aber auch die klassischen Schwimmringe und Schwimmreifen bzw. Rettungsring nicht fehlen. Spezielle Hinweise zur Kindersicherung von Ihrem Pool lesen Sie bitte weiter unten.


Tipps für die richtige Wahl des Pools: Entspannt auswählen auf pool-ratgeber.de

In allererster Linie soll das Baden in Ihrem Pool Spaß machen, Erfrischung an den heißen Tagen bringen und am Wochenende oder nach der Arbeit zu Ihrer Erholung da sein. Da möchten Sie sich nicht herumärgern mit einer unnütz komplizierten Bedienung. Der Pool-Ratgeber achtet darauf, dass alle ausgewählten Pools eine einfache, intelligente und intuitive Bedienung bieten. Darüber hinaus sehen alle vorgestellten Pools ein Minimum an Aufwand für die optimale Instandsetzung und Reinigung der Schwimmbecken vor.


Hier noch ein paar Experten-Tipps vom Pool-Ratgeber:

Für Mieter empfehlen wir die Aufstellbecken: Sie sind einfach zu installieren, ohne dass Erde ausgehoben werden muss, und versprechen dennoch ungebremsten Badespaß. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, können sie wieder abgebaut werden.

Für Umweltbewusste ist interessant, dass im Schwimmbad-Bau immer häufiger moderne Hightech-Materialien wie Holz-Polymer-Verbunde verwendet und angeboten werden. Der Clou hierbei: Durch die Verwendung von kombinierten Materialien mit Naturfasern wird die Umwelt geschont. Wem Nachhaltigkeit wichtig ist, für den sind diese Öko-Pools eine gute Alternative.

Wen bei Aufstellbecken das leuchtende Blau oder Weiß stört, der kann auf eine Verkleidung aus Naturmaterialien wie zum Beispiel Kiefernholz zurückgreifen. Der natürliche Look des besonders hochwertigen Pools passt sich noch besser in Ihre Gartenlandschaft ein. Ein weiterer Vorteil eines Aufstellbassins ist, dass das Badewasser sich hier schneller erhitzt als in einem Einbaubecken. Doch auch hier weiß der Pool-Ratgeber eine gute Lösung: Mit halbversenkten Einbaubecken lassen sich die Vorzüge der klassischen Pool-Modelle miteinander kombinieren.


Poolreinigung: So funktioniert sie zuverlässig und schnell

Für viele Kunden hängt die Entscheidung für den Kauf eines Schwimmbeckens davon ab, wie viel Zeit in die regelmäßige Wartung und Pflege gesteckt werden muss. Der Pool-Ratgeber zeigt Ihnen, was bei der Reinigung zu beachten ist und wie der Aufwand auf ein Minimum reduziert werden kann. Zu unterscheiden ist erst einmal nach der regelmäßigen Reinigung und der einmaligen großen Reinigung vor Beginn der Badesaison. Welche Utensilien werden eigentlich für die regelmäßige oder jährliche Reinigung benötigt? Sie brauchen hierfür spezielle Werkzeuge und Pflegemittel, die Sie sich je nach Beschaffenheit Ihres Bassins anschaffen sollten. Zur Basisausrüstung gehören Bürsten, Kescher, Schrubber, Bodensauger, Schwimmthermometer sowie chemische Mittel zur Algenbekämpfung, Desinfektion und pH-Regulierung wie Chlor, Algenschutzmittel und Wasserteststreifen. Empfehlenswert ist der Kauf von praktischen Bürsten- oder Reinigungs-Sets.


Der Tipp vom Pool-Ratgeber:

Verwenden Sie Flockungsmittel! Der Einsatz dieses neuen Mittels hat sich mittlerweile bewährt. Sie sind in der Lage, auch kleinste Partikel einzufangen, die normalerweise nicht vom Filter aufgefangen werden können. Wie geht das? Flockungsmittel umhüllen die im Wasser schwebenden Schmutzpartikel. Auf diese Weise vergrößert, können sie einfacher vom Filter aufgefangen werden und das Wasser ist immer sauber und bleibt klar.


Step-by-Step Anleitung, zur Reinigung des Pools, vom Pool-Ratgeber:

Einmal jährlich, vor dem Beginn der Badesaison, müssen Sie Ihren Außen-Pool intensiv reinigen. Mit den richtigen Werkzeugen ist die Reinigung der Poolböden und Poolwände ein Kinderspiel und gelingt mühelos. Zunächst entfernen Sie die Abdeckplane bzw. öffnen oder entfernen die Überdachung. Anschließend müssen das Filtersystem bzw. die Umwälz- und Wärmepumpe auf Funktionsfähigkeit überprüft werden. Zu prüfen ist auch, ob z. B. ein Filter ausgetauscht werden muss und sich die Dichtungen und Zuleitungen in einem einwandfreien Zustand befinden. Bei Kartuschen-Filtern sollte dieser zum Saisonbeginn stets neu bestückt werden. Nun sollten erst einmal alle groben Verunreinigungen wie Blätter entfernt werden, bevor bei mindestens zur Hälfte abgelassenem Wasser die Böden und Wände des Beckens mit Hilfe von speziellen Pflegeprodukten gründlich gereinigt werden müssen. Verwenden Sie hierbei jeweils passende Bürsten, um in alle Ecken zu gelangen.

Oder lassen Sie für sich arbeiten. Sogenannte Saugroboter arbeiten autonom und nehmen Ihnen viel Arbeit ab. Saugroboter entfernen mühelos Algen, Kalkablagerungen und Schmutzreste am Boden oder an den Wänden. Nachdem der Pool mit frischem Wasser befüllt wurde, sollte eine Stoßchlorung durchgeführt werden, um das Wasser vor einem Befall durch Algen präventiv zu schützen. Stoß-Chlorung bedeutet eine kurzfristige Überdosierung von Chlor im Wasser. Damit lässt sich nicht nur ein frisch eingefülltes Poolwasser von Beginn an vor Verunreinigungen durch Algen oder andere Kleinstlebewesen schützen, sondern auch ein bestehender Algenbefall effektiv bekämpfen. Hierfür ist die Verwendung von speziellen Chlor-Tabletten oder Granulaten empfehlenswert. Sie werden sehen, schnell gehen die nötigen Handgriffe für die Poolreinigung in Mark und Bein über. Und es lohnt sich: So gut und einfach gereinigt, kann die Badesaison starten!

Besonder zu beachten:

In den Sommermonaten – vor allem in Hitzeperioden – muss die sogenannte Stoßchlorung alle paar Tage durchgeführt werden. Diese ist für ein im wahrsten Sinne des Wortes ungetrübtes Badevergnügen und eine optimale Wasserqualität leider unerlässlich. Wichtig ist also herauszufinden, wie viel Chlor in das Wasser gehört. Sehr praktisch sind hierbei Teststreifen, die den pH-Wert messen und angeben, ob das Wasser basisch oder sauer ist. Der pH-Wert sollte idealerweise zwischen 7,0 und 7,4 liegen. Liegt der pH-Wert außerhalb dieser Empfehlung, treten häufig Reizungen der Augen und Schleimhäute auf. Bei Werten unter 7,0 wird das Wasser sauer und kann zu Schäden am Becken führen. Liegt der pH-Wert über 7,6 so lässt die Wirksamkeit des Chlors stark nach und z. B. Kalkspuren an der Beckenwand oder eine Grünfärbung des Wassers sind die Folge. Durch Zugabe von sogenannten pH-Senkern und pH-Regulierern zum Anheben des Wertes lässt sich das Milieu im Pool jederzeit optimal einstellen.

Zur Desinfektion des Beckenwassers können Sie neben Chlorprodukten auch den umweltfreundlicheren chlorfreien Aktivsauerstoff einsetzen. Sollte Sie Algenbefall feststellen, der leicht am typischen grünen Schleier erkennbar ist, wird es notwendig, zusätzlich zur Desinfektion mit Chlor oder Sauerstoff, ein Algizid zuzugeben. Für eine optimale Wasserqualität sollten Sie außerdem regelmäßig frisches Wasser einlassen und eine in der Leistung auf die Poolgröße abgestimmte Filteranlage verwenden.


Der Tipp vom Pool-Ratgeber:

Eine Umwälzpumpe ist neben dem Filter das Kernstück eines jeden Pools. Sie ist ein wahres Kraftpaket, pumpt sie doch einige Stunden täglich das Poolwasser durch den Filter und zurück in das Becken. Steht der Pool direkt am Haus, kann der Dauerbetrieb der Umwälzpumpe auch mal lästig werden. Wer klug ist, bedenkt dies schon im Voraus und achtet beim Kauf auf Pumpen, die im Flüstermodus – also extrem ruhig und leise – arbeiten können.

Ein tolles Pool-Tool und wichtiger Beitrag für die Pool-Sauberkeit ist eine Gartendusche. Vor jedem Baden einfach Duschen und der Pool bleibt sauber. So erfrischend Wasser auch im Sommer ist, vielen grault es, sich mit dem kühlen Leitungs- oder Brunnenwasser abzuspülen. Auch hier bieten die Hersteller mit Solarduschen eine umwelt- und kostenschonende Lösung. Das erwärmte Wasser sorgt für ein wohliges Badevergnügen von Anfang an. Verlässt man den Pool nur kurz, sind zusätzliche Fußduschen sehr nützlich, damit der Schmutz nicht ins Wasser getragen wird.


Sicherer Badespaß im Pool: Was muss ich für einen kindersicheren Pool beachten?

Der eigene Pool und sicheres Planschen passen wunderbar zusammen. Der Pool-Ratgeber hat die wichtigsten Facts für Sie zusammengestellt. Zunächst sollten Sie auf einen rutschfesten Bodenbelag des Beckens und der Umrandung des Pools achten. So lassen sich schmerzhafte Ausrutscher auf dem sonst notorisch glitschigen Untergrund vermeiden. Beim vielen Toben im Wasser kann Kindern schnell die Puste ausgehen, weshalb es immer ratsam ist, möglichst zertifiziertes Schwimm-Zubehör wie Schwimmreifen oder -Flügel im Wasser parat zu haben.

Sicherheitstipps vom Pool-Ratgeber:

Welche Möglichkeiten gibt es, die kleinen Nichtschwimmer ohne Sorge im Becken schwimmen zu lassen und wie Sie Ihr Bassin auch dann absichern können, während Sie nicht da sind. Für die Sicherung werden aktuell hauptsächlich drei Maßnahmen empfohlen:

  1. ein sogenannter Pool-Watcher oder -Alarm,
  2. eine fest eingebaute Überdachung oder Sicherheitsabdeckplanen und
  3. ein Zaun um den Pool.

Ein unachtsamer Moment reicht manchmal schon und dann muss alles ganz schnell gehen. Ein Pool-Alarm, der geräteabhängig am Rand befestigt wird oder auf dem Poolwasser schwimmt, sendet ein lautes, durchdringendes Signal aus, sobald er eine Wasserbewegung feststellt. Auch wenn Sie im Haus beschäftigt sind und die Kinder draußen spielen, entgeht Ihnen nichts und Sie können ggf. rechtzeitig zu Hilfe kommen.

Hier noch ein Hinweis: Die Geräte funktionieren auf der Basis eines kontinuierlich bestehenden Wasserpegels. Bei natürlichen Einflüssen wie Regen oder Verdunstungen bei großer Hitze schlagen die Geräte Fehlalarm. Darauf sollten Sie bei der Benutzung achten.

Noch sicherer ist die Verwendung von hochwertigen Sicherheitsabdeckplanen oder Überdachungen. Diese sind abschließbar oder von Kindern nicht zu entfernen und somit ein effektiver Schutz vor unbeaufsichtigter Nutzung des Pools. Einfache PVC-Folien wie Malerfolien etc. sollten nicht zur Poolabsicherung verwendet werden. Kinder, die auf diese leichte Folie treten, fallen zwar nicht gleich ins tiefe Wasser, sinken aber schnell ein und kommen nicht wieder allein aus dem Wasser. Sehr zuverlässig funktionieren Zäune z. B. aus Holz oder Metall, die um den Pool gebaut werden. Bitte prüfen Sie hier unbedingt, ob auch kein Kinderkopf durch den Lattenzwischenraum passt! Erhältlich sind auch Zäune im Stecksystem, die ohne Werkzeuge schnell montiert und wieder abgebaut werden können: Sind die Enkelkinder wieder weg, verschwindet auch der Zaun.

Weiterer Vorteil: auch Haustiere und ungebetene Gäste werden vom eigenen Pool ferngehalten.


Der Tipp vom Pool-Ratgeber:

Generell empfehlen wir, das eigene Erste-Hilfe-Wissen aufzufrischen. Es gibt auch spezielle Kurse für Säuglinge und Kleinkinder.